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Sonntag, 22. Juni 2014

Glaubenbielen und Glaubenberg mit dem RR


Schöne und fordernde Voralpenrunde. Sowohl der Glaubenbielen (Panoramastrasse) als auch der Glaubenberg sind von der Sarnersee-Seite richtig hart. Steil, kaum Flachpassagen, mehr als 1000hm. Richtig hartes Bergtraining. Landschaftlich ist sowohl das Entlebuch als auch der Sarnersee natürlich erste Sahne.







Mittwoch, 23. April 2014

NL Süd-Nord, Vijlen-Ijhorst



Diese Tour führte vom Maastrichter Raum mehr oder weniger schnurgerade nach Norden in den Raum Zwolle, Provinz Overijjsel. Ein Abstecher dur den niederrheinischen deutschen Zipfel um Kleve war auch dabei.
Der Wettergott war wohlgesonnen. Kaum Gegenwind, recht häufig sanft schiebender Rückenwind.
Wären da nicht die vielen Kreuzungen und Ortschaften gewesen, dann hätte man fast so episch lange Rollerstrecken fahren können wie noch weiter im Norden in Küstennähe.
Insgesamt ein guter Probelauf für das Pacing der längeren Brevets. Ich fühlte mich am Ende noch recht fit.

Freitag, 11. April 2014

Eröffnung der MTB-Tourensaison: Rigi, die Königin der Berge



Heute war tolles Wetter. Daher habe ich kurzerhand frei genommen. Die Webcam-Bilder zeigten, dass zumindest die Uphillstrecke bis Rigi Kulm frei sein sollte - bereits im April. Super.
Was lag näher als den Wochentag auszunützen und der Rigi ihre Aufwartung als Königin der Berge zu machen.

Die Strecke ist unspektakulär und führt über Zug, Zuger Berg, Goldau zur Berner Höchi. Ab da geht es 1480hm hoch zur Rigi Kulm. Mit den beiden letzten Trainingstagen und dem Zuger Berg im Renntempo in den Beinen war Tourenmodus angesagt. Dazu war die Aussicht und die Frühlingswiesen auch viel zu schön.


Die Nordflanke mit der Trailabfahrt war wie erwartet durch viele Schneefelder blockiert. Das wird Mai bis man ab dem Chänzeli oder der Rigi Staffel runter zum Seeboden und dann über die Nordflanke nach Oberrath fahren kann.
Zurück ging es wieder über den Zuger Berg und dann runter an den Höllgrotten vorbei über Baar nach Hause.
Ich freue mich schon darauf, dass die Trails in den Bergen abtrocknen und befahrbar werden.

Freitag, 14. März 2014

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 8: Schlussrunde Lluc-Soller-Orient


Der späte Abflug ermöglichte mir als Schlussrund nochmals eine vollwertige Tour.
Über Polenca hoch zum Kloster Lluc, über den Puig Major nach Soller, über den Puig Soller und Orient raus ins Flache und dann zurück.
Ich bin Anstiege zum Abschluss nochmal mit Druck angegangen. Am Ende war ich dann aber froh heimfliegen zu können. Die 1000km in 8 Tagen gingen an die Substanz.

Aber schön war's. Nächstes Jahr hoffentlich wieder.

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 7: Lockere Runde zum Leuchturm in Cala Rajada



Nach der Auffi Muessi Tour war REKOM angesagt. Lange ausschlafen, ausführlich frühstücken, shoppen und dann am Nachmittag locker nach Betlem eine Latte trinken - das war der Plan.
Er wurde auch so umgesetzt. Bis auf den Wendepunkt der Tour. Mit Rückenwind lief es so gut, dass ich kurzerhand zum Leuchtturm in Cala Rajada weitergerollt bin und dem Shop von M-Bike einen Besuch abgestattet habe. Die haben zwar noch zu, aber waren immernoch am gleichen Ort. Schöne Erinnerungen.
Seniler Grinsekater beim Leuchturm Cala Rajada
Der Rückweg war dann mit Gegenwind noch recht nahrhaft. Die Küstenstrasse war voll von Neuankömmlingen auf ihrer Einrollrunde. Die Insel füllte sich. Zwei übermotivierte Jungdynamiker zogen mich die letzten paar Kilometer. So Typen die es nicht abkönnen, wenn man sie überholt. Mit einrollen war bei denen dann halt nichts. Die haben ganz schön gekeucht, wenn sie partout immer wieder zurücküberholen mussten und ich hatte schönen Windschatten. Selber schuld.

Montag, 10. März 2014

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 6: Auffi Muessi II


Heute war's hart. Richtig hart.
Geplant war die Replica der Auffi Muessi-Tour. Also Kloster Lluc, sa Calobra, Soller über Puig, wieder zurück über den Puig, nochmal sa Calobra und dann zurück nach Alcuida.
Definitiv über 4000Jehovas und ca. 180km.
Der angekündigte Wind von 4-5bft aus O-NO verhiess nichts Gutes.
Und so war es auch. Die ersten 1000hm bis zum Coll dell Reis oberhalb sa Calobra mussten gegen böigen Gegenwind hart erarbeitet werden.
Ich hoffte von sa Calobra hoch Rückenwind zu haben. Aber schon die Abfahrt war grenzwertig mit starken Böen von allen Seiten. Ich musste mich ziemlich vorsehen. Hoch war dann richtig mies. Gerade an den steilen Stellen warf ein der Wind fast vom Rad. Auf der Spirale erwischte mich eine Windböe, die mich fast von der Strasse fegte. Auf keinen Fall würde ich an dem Tag das nochmal versuchen.
Hoch zum Puig war es auch ein Krampf, aber nicht gefährlich. Runter nach Soller und wieder hoch dämpften die Nadelbäume entlang der Strasse die Böen. Also musste der Anstieg Soller-Puig ein zweites Mal herhalten. Der Verkehr war wegen dem schlechten Wetter geringer als sonst und so war der lange Anstieg erträglich.
Als ich nach 4:30h auf die Soller-Seite des Puig durch den Tunnel fuhr musste ich bergab treten wie ein Irrer. Im Tunnel war durch den 5er-Gegenwind nix mit Runterrollen.
Dafür konnte ich mich 3:30h später beim Wechsel auf die Nordseite durch entsprechenden Rückenwind  durch den Tunnel schieben lassen.
Aus der erhofften Rückenwind-Heimfahrt wurde nichts. Am Gorg Blau bliess der Wind mit voller Kraft von vorne. Genau entgegengesetzt zur Hinfahrt.
Danach wurde es mit dem Wind besser - las es anfing zu regnen.
Auf nassen Strassen und ziemlich erschöpft ging es zurück nach Alcuida.
Genug für heute.

Freitag, 7. März 2014

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 4: Alcuida King


Die Alcuida King Runde führt im Flachen nach SO. Auf einem kleinen Nebensträsschen vorbei an Inca. Hinter Santa Maria del Cami beginnt es langsam anzusteigen.
Der Übergang übers Tramuntana zur Küste ist durch Esporles ist deutlich flacher als der über Valldemossa. Dafür macht man den Coll d'en Claret.
Auf der landschaftlich wunderschönen Küstenstrasse geht es an Valldemossa vorbei über Deià nach Soller.
Orangenbäume, Blumen, Palmen - Deià im Februar
Ab Soller geht es über den Coll de Soller und dann über den Coll de Honor durch Orient.

Bis hier hatte ich alle Anstiege planmässig im GA2 absolviert. So war es auch für den letzten Anstieg ab Caimari hoch zur Tanke beim Kloste Lluc gedacht.
Kurz hinter Caimari überholte mich aber eine Frau, deren Bike ich wieder erkannte. Es war eine der Ruderinnen der englischen Nationalmannschaft aus unserem Hotel. Natürlich habe ich versucht dranzubleiben. Das ging trotz 150km in den Beinen gut. Also überholen. Und wieder überholt werden. So pushten wir uns gegenseitig den Berg hoch. Wir schnupften ein paar andere Fahrer und weitere Ruderinnen auf. Mit GA2 war allerdings nix mehr. Den Endspurt gewann ich :-)
Später erfuhr ich, dass die Mannschaft ein Bergzeitfahren als Training absolvierte.
Für mich war es ein zwar ungeplante, aber willkommene Intensiveinheit. Der restliche Rückweg ging dann wieder im Tourenmodus.

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 3: Drei-Klosterbergrunde Eremita de Betlem - SantSalvador - Randa



Am Tag 3 war viel Grundlage im Flachen mit zügigen Klettereinlagen im GA2 an den drei Klosterbergen vorgesehen.
Es hatte viel Wolken und einen lästigen West- später SW-Wind
Der Rückweg ab Randa war Dank Rückenwind ziemlich zügig.
Kloster Betlem

Blick vom San Salvador

San Salvador

Randa

Erste Frühlingsboten zwischen Llubi und Sa Pobla

Dienstag, 4. März 2014

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 2: sa Calobra, Puig Major


Am Montag war das zweite Highlight dran: sa Calobra und der Pass am Puig Major.
sa Calobra kurz bevor 720hm Vollgas anstanden

Am Autotunnel oben am Puig Major, Blick auf Soller
Bis sa Calobra, Caimari und Kloster Lluc, war es eine schöne Ausdauerrunde in toller Landschaft und bei schönem Wetter. Wie geplant ging es von sa Calobra aus mit Vollgas hoch zum Coll dels Reis. Das war heftig. Die letzten 10min voll im roten Bereich. Hoch zum Puig war dann nur noch Schongang möglich. Auf dem Weg zurück ging dann schon wieder was. Schön war's.

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca, Tag 1, So 23.2.2014, Cap Formentor


Schon um 13:00 ging es auf die Einrollrunde, die entsprechend lang ausfallen konnte. Die landschaftlich schönste Ecke der Insel stand als aller Erstes auf dem Programm. Der Leuchturm am Cap Formentor war das Erste was ich aus dem Flieger von der Insel sah. "Da unten stehts du heute nachmittag." war mein erster Gedanke und so war es dann auch. Perfektes Wetter und ab Formentor bis zum Leuchtturm die berüchtigt schlechte Strasse. Wie erhofft und befürchtet. Aber ansonsten war der Strassenzustand auf allen Touren erste Sahne.
Cap Formentor
Eine dümmlich grinsende RR-Schwucke
Irgendwo amWegesrand auf dem Cap

Der Abstecher hoch zum Talai d'Albercutx

Rennrad Trainingslager Alcuida, Mallorca 23.2.-2.3.2014, Prolog

8 Tage, 7 Einheiten, 46h unterwegs, 1000km
Das ist die Bilanz einer tolle und intensive Woche auf Malle.
Die Flüge waren optimal ausgesucht. Am Sonntag 23.2. landete ich bereits um 8:15 in Palma.
Guy von Luxcom holte mich persönlich ab und ruckzuck waren wir in Alcuida und das gemietete Storck Scenero war startklar.
Das obligatorische Startfoto an der Küstenstrasse zwischen Alcuida und Port Polenca.

Das Zimmer, die Verpflegung und der Rest des Hotels Vanity Golf waren wie immer sehr gut.

Samstag, 7. Dezember 2013

Lindenberg on Ice


Heute hat der Winter ein Paar Punkte bei mir gutgemacht. Die Bilanz ist allerdings immernoch tiefrot.
Nachdem ich Anfang Woche noch wegen Glatteis den Arbeitsweg abbrechen musste, war heute Eis und Schnee genau das was ich suchte.
Die Voraussetzungen waren aber auch ungleich besser: Spikereifen, abseits schleudender Autos, ohne Zeitdruck und bei strahlendem Sonnenschein.
Der Lindenberg ist ein langer Bergrücken links der Reuss. Im Süden mit ca. 850müM am höchsten. Fällt er nach Norden langsam ab.
Dort oben lag eine geschlossene Schneedecke. Die Wege waren stark vereist, da es mehrmals angetaut hatte. Perfekt. So macht Winter Spass.



Samstag, 18. Mai 2013

Grosse Rampensau - und noch eine Rampe mehr

iHeute war mal wir das Rennrad dran. Da immernoch alle Pässe für neue Touren zu sind, bin ich wieder die grosse Rampensaurunde gefahren. Möglichst viele kurze, aber deftige Anstiege, verteilt auf 200km durch 5 Kantone.
Heute kam noch eine vertable Rampe dazu. Der Rütihof-Climb (ca. bei km 138).
Trainingsziel war es die Anstiege im Langstreckepuls, also mittleres GA2, zu fahren. Das ging über die ganzen 10h gut. Die Steigleistung blieb nahezu kostant und war zufriedenstellend. Das stimmt zuversichtlich, wenn auch noch einiges an Formzuwachs dazukommen muss.
Bergab und eben war Wetter und Landschaft geniessen angesagt. Da hatte ich es nicht eilig. Auch das schweizer Mittelland hat seine Reize. Zumal im Frühling und bei Sonnenschein.
Am Staffelegg nördlich von Aarau

Der Baldeggersee bei Hitzkirch

Mittwoch, 24. April 2013

Ijsselmeerumrundung

Endlich hat es mit der Ijsselmeerumrundung geklappt.

Nachdem 3 Jahre hintereinander das Wetter und vor allem der Wind nicht mitgespielt haben, hat diesmal fast alles gepasst. Seltener SW-Wind, max. Stärke 4, am Anfang sogar S. Und viel Sonne.
Der erste Schlag in Richtung SW nach Lelystad ging also voll gegen den Wind. So früh wie möglich los, bevor der Wind richtig auffrischt, war also die Devise. Ab Lelystad bis Ende Aflsuitdijk hatte ich häufig Rückenwind. Dafür musste ich auf den letzten 100km bezahlen. Böiger Seiten- und Gegenwind. Aber er lief bis zuletzt bestens.
Schön war's.
Deiche bis zum Abwinken. Hier das NW-Ende des Markerwaarddijk kurz vor Enkhuizen:

Und natürlich das Highlight, der elendlange Afsluitdijk, der das Ijsselmeer von der Nordsee trennt:

Adis Bonker wird jetzt mit Windkraft betrieben:

Ein Besuch in Zurich musste natürlich auch sein, wenn man selbst im Kanton Zürich wohnt.

Ob das Ulis Bank ist?

Sonntag, 24. März 2013

Winterpokal Abschlusstreffen

Das war ein wirklich schöne Plausch- und Plaudertour unter Freunden:

Allerdings hatte der verworrene Kurs von Gattikon zum Hirzel System. Die Locals jagten uns regelmässig über heftige Wurzel-Schlamm-Trails und -Abfahrten. Auch bergauf hatte es ein paar fiese Rampen. Beim Hirzel gab es dann das traditionelle Käsefondue.

Ein Teil des Arbeitsgerätes:

Ein Teil der Belegschaft:

Ein kleiner Teil der Erfrischungen:

By courtesy of mzaskar: