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Mittwoch, 11. Februar 2015
Totgesagte leben länger - Wiederbelebung des alten Carbon-Hardtails
Das alte Price Premium Carbon Hardtail habe ich vor 2 Jahren durch das Scott Spark 26" ersetzt. Es wurde ausgeschlachtet, da ein Verkauf als Komplettbike nicht zustandekam.
Allerdings hat mich der Rahmen aus seiner dunklen Ecke im Keller immer frecher angegrinst.
Aber die DTSwiss XRC 100 Gabel war verkauft. Aber da war ja noch die ultraleichte Ritchey Carbon Starrgabel.
Und genau mit der werde ich das Rad wieder aufbauen. Ich hoffe bei ca. 8kg rauszukommen.
Die fehlenden Teile habe ich nachgekauft. Das kostete ca. 250sFr. Wenn sich das Bike bewährt upgrade ich eventuell noch auf 10fach-Schaltung.
Nach ein paar Testfahrten wird sich zeigen wie sich das bockharte Teil auf Trail anfühlt. Ich fahre ja mit dem Alltagsbike bereits viel Starrbike und kenne das Gefühl.
Der Blackforest Ultra bietet sich als Marathon mit dem Rad an. Es ist immerhin 3kg leichter als das Scott Spark (mit Variostattelstütze) und immernoch 2.5kg leichter als das Spark mit normaler Sattelstütze.
Eventuell auch Teile der 24h Rennen in Offenburg und Stuttgart. Schaumermal.
Wenn ich es aufgebaut und angetestet habe berichte ich darüber.
Sonntag, 19. Mai 2013
Spritzschutz gegen rote Augen und Sichtprobleme bergab
Bei der Schlammschlacht in Offenburg hatte ich massive Sichtprobleme bergab. Die Bikebrille war sowieso verschlammt und man musste drüber schauen. Der Dreckbeschuss vom eigenen Vorderrad war in den Downhills der eigentliche Limiter und die meine Augen hatten sehr gelitten.
Daher habe ich mir den MARSHGUARD gegönnt:
http://www.veloplus.ch/AlleProdukte/SchutzblechSpritzschutz/Spritzschutz/MARSHGUARDFedergabel-Spritzschutz.aspx
25gr plus 4 Kabelbinder. Ich hoffe damit beim nächsten nassen Marathon eine wesentlich bessere Sicht zu haben.
Daher habe ich mir den MARSHGUARD gegönnt:
http://www.veloplus.ch/AlleProdukte/SchutzblechSpritzschutz/Spritzschutz/MARSHGUARDFedergabel-Spritzschutz.aspx
25gr plus 4 Kabelbinder. Ich hoffe damit beim nächsten nassen Marathon eine wesentlich bessere Sicht zu haben.
Sonntag, 24. März 2013
Umbau auf Babyzweifachkurbel 38/20
Ich bin schon am alten Marathonbike auf der XTR-Kurbel Babyzweifach mit 40/22 bzw. 36/20 gefahren.
Das hatte ich auch am neuen Spark vor.
Der Umbau war zunächst einfach. Ein 20-er CarbonTi-Titankettenblatt und ein 38-er Carbocage Alukettenblatt waren schnell montiert. Dazu die Bionicon Kettenführung und eine neue kürzere KMC X10SL.
Hier das Ergebnis:
Soweit so gut.
Aber ....
Das grosse Kettenblatt war ohne Steighilfen. Fehlbestellung von mir. TA-Kettenblätter mit Steighilfen sind als Ersatz bestellt.
Als nächstes zickte auf der Testrunde das kleine Kettenblatt und vermutlich auch die Kassette. An steilen Rampen konnte ich auf dem kleinen Kettenblatt in dickeren Gängen Kettenspringer provozieren.
Die Kette setzt bei der X0-Kurbel bei dem 20-er Kettenblatt auf der Aufnahme der Kurbel auf. Ebenso etwas auf den Kettenblattschrauben.
Nach vielen, vielen Versuchen funktioniert es nun nachdem ich das kleine Kettenblatt gedreht habe und die Umschlingung an der Kassette verbessert habe. Vermutlich hätte die Erhöhung der Umschlingung gereicht. Die Kette setzt sich an der Kurbel von selbst. Es handelt sich nur um einen halben Millimeter.
Wenn das ander 38-er Kettenblatt montiert ist sollte alles optimal sein.
Die Übersetzung ist optimal. Auf dem grossen Kettenblatt kann man die gesamte Bandbreite der Kassette nutzen und bis ca. 42kmh Druck machen. Auf dem kleinen Kettenblatt kommt man steile Rampen bis zur Haftungsgrenze der Reifen auch erschöpft am Ende eines Marathons noch hoch. Die Bodenfreiheit ist wesentlich grösser und zusammen mit der Kettenführung sitzt die Kette bombenfest.
Der Salzberg kann kommen ...
Soweit so gut.
Aber ....
Das grosse Kettenblatt war ohne Steighilfen. Fehlbestellung von mir. TA-Kettenblätter mit Steighilfen sind als Ersatz bestellt.
Als nächstes zickte auf der Testrunde das kleine Kettenblatt und vermutlich auch die Kassette. An steilen Rampen konnte ich auf dem kleinen Kettenblatt in dickeren Gängen Kettenspringer provozieren.
Die Kette setzt bei der X0-Kurbel bei dem 20-er Kettenblatt auf der Aufnahme der Kurbel auf. Ebenso etwas auf den Kettenblattschrauben.
Nach vielen, vielen Versuchen funktioniert es nun nachdem ich das kleine Kettenblatt gedreht habe und die Umschlingung an der Kassette verbessert habe. Vermutlich hätte die Erhöhung der Umschlingung gereicht. Die Kette setzt sich an der Kurbel von selbst. Es handelt sich nur um einen halben Millimeter.
Wenn das ander 38-er Kettenblatt montiert ist sollte alles optimal sein.
Die Übersetzung ist optimal. Auf dem grossen Kettenblatt kann man die gesamte Bandbreite der Kassette nutzen und bis ca. 42kmh Druck machen. Auf dem kleinen Kettenblatt kommt man steile Rampen bis zur Haftungsgrenze der Reifen auch erschöpft am Ende eines Marathons noch hoch. Die Bodenfreiheit ist wesentlich grösser und zusammen mit der Kettenführung sitzt die Kette bombenfest.
Der Salzberg kann kommen ...
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